Heissluftofen

Das schnelle und perfekte Essen aus dem Heissluftofen

Der Heissluftofen für die Gastronomie

Heissluftofen ist nicht gleich Heissluftofen. Doch was ist denn ein Heißluftofen überhaupt? Zunächst muss man dabei wissen, dass der Heißluftofen nicht mit Muttis E-Herd zu vergleichen ist. Sie werden nämlich in Gastrobetrieben gebraucht. Klar ist, dass in dem Bereich ganz andere Anforderungen gestellt werden, als an den heimischen Herd in Mutters Küche.

Der Heißluftofen für den Gastronomiebetrieb wird entsprechend beansprucht. Der Heißluftofen für gastronomische Zwecke ist meistens sowohl von innen als auch von außen in Edelstahl gekleidet. Das Gerät für die Wirtshaus- bzw. Restaurantküche, muss für große Mengen ausgerichtet sein. Es gibt die verschiedensten Hersteller, die diese Profigeräte herstellen.

Je nach Größe des Heißluftofens verfügt das Gerät über ein bis zwei Lüfter, die die Hitze im Garraum verteilen. Die Tür, die entweder seitlich oder oben zu öffnen ist, verfügt über eine doppelte Glasscheibe, damit das Gargut beobachtet werden kann.

Die verschiedenen Ausstattungen des Heißluftofens

Nicht nur die Garraumgröße ist unterschiedlich, auch die Einschübe für Bleche und Roste sind in unterschiedlicher Zahl verfügbar. Das nächste Kriterium ist die Watt Zahl, dass heißt die Leistung des Heißluftofens. Der Heißluftofen wird in Fachkreisen auch als Convektomat bezeichnet.

Neben der Heißluft, wird bei Profigeräten auch eine Beschwadung angeboten, das heißt konkret, das Gerät hat einen Festwasseranschluss, meistens mit ¾ Zoll-Anschluss. Auch entscheidend für die Qualität für das Gastrogerät, ist die einstellbare Gradzahl. Entsprechend der Qualität, Leistung und Ausstattung des Heißluftofens, sind diese nicht ganz billig. Die teuersten Geräte sind in Edelstahlausführungen erhältlich, die preiswerteren Geräte sind dann in Chromnickelstahl und auch vom Garraum, kleiner als die Profigeräte.

Einige Heißluftöfen sind zusätzlich auch noch mit eingebautem Grill zu kaufen. Welches Gerät für wen das Richtige ist, muss der Anwender seinen Anforderungen entsprechend entscheiden. Auch die Hersteller sind unterschiedlich, wenn auch hier im Profibereich lange nicht so viele Hersteller verfügbar sind, wie beim Haushaltsgerät.

Ein Heissluftofen bereitet Gerichte in kürzester Zeit zu

Sicher hat sich der geneigte Leser schon mal gefragt, warum auch komplizierte Mahlzeiten frisch gekocht so schnell fertig sind, wenn man im Restaurant essen geht. Die Antwort ist ganz einfach, die Profiköche bereiten die Mahlzeiten für ihre Gäste im Heißluftofen zu, was die Garzeit erheblich verkürzt, da lassen sich leckere Braten, aber auch Gratins oder Aufläufe sozusagen im Handumdrehen zubereiten.

Dabei ist die Funktion der Beschwadung das Geheimnis, dass die zubereiteten Speisen frisch und saftig werden und die angesprochene Garzeit verkürzt wird. Die Beschwadung funktioniert ganz einfach: An das Gerät wird ein Wasserschlauch angeschlossen, mit dessen Hilfe das während der Garzeit zugeführte Wasser sozusagen vernebelt wird.

Jedoch werden Heißluftöfen nicht nur in Gastronomiebetrieben betrieben, es gibt spezielle Arten an Heißluftöfen, die in Bäckereien betrieben werden. Mit den Geräten werden Brötchen und Baguettes Rohlinge aufgebacken. Auch hier werden die Geräte als besonders wirtschaftlich beschrieben.

Ein Heißluftofen empfiehlt sich nicht nur für Profis

Der Heißluftofen ist selbstverständlich das geeignete Profigerät, aber nicht nur in der Gastronomie und in Großküchen wird dieses sehr wirtschaftliche Gerät benutzt. Denn der Heißluftofen ist auch die wirtschaftliche Konkurrenz für den heimischen Elektroherd.

Besonders geeignet ist der Heißluftofen für den kleinen Haushalt, dabei kommen dann die semiprofessionellen Heißluftöfen zum Einsatz. Diese sind mit21 LiterGarraum und komplett aus Edelstahl. Hier sind im Lieferumfang ein Rost und ein Backblech mit enthalten, der Garraum nimmt laut Herstellerangaben eine 28 Zentimeter-Pizza ohne Probleme auf.

Dabei ist für kleine Haushalte der Heißluftofen „Piccolino“, schon eine echte Alternative zum doch recht kostspieligen E-Herd. Für das Kochen im Topf, kann der kleine Haushalt eine Doppelkochplatte benutzen.